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Ein freies E-Journal wird den Trainern des E-Journalismus für ihre Fortbildungszwecke aufgemacht, und ihnen werden auch E-Journale für ihre Fotbildungen je nach dem Bedarf aufgemacht, für eine Demo-Periode von 60 Tagen. Also können die Fortbilder des E-Journalismus ihre Aus- und Fortbildungsereignisse kostenlos verwirklichen.
Folgende Hauptredakteure der E-Journale haben sich schon an die Redaktion E-Journalismus angeschlossen und ein E-Journal für ihre Fortbildungsereignisse im Schuljahr 2005-06 bestellt:

Aktiv und dynamisch

Der Anteil des computermedialen Deutschunterrichts ist schon ziemlich bedeutend, und sein Anteil vom ganzen DaF-Unterricht wird steigen. Die Verbreitung der computermedialen Methoden ist von allen politischen oder wirtschaftlichen Grenzen unabhaengig, denn auch in schwach bemittelten Laendern gibt es Moeglichkeiten, den Unterricht computermedial zu verwirklichen.

Die heutigen Computer und Netzverbindungen sind heute auch in Entwicklungslaendern meistens besser als sie am Ende der 1980er Jahre waren, wo z.B. die ersten Partnerprojekte des Europaeischen Schulprojekts (ESP Association) gemacht wurden.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: im April 2005 wurden in Istanbul und in Izmir in der Tuerkei fast 50 Deutschlehrer zur Methode des E-Journalismus fortgebildet. Schon frueher wurden in Italien 53 Deutschlehrer zum Gebrauch der E-Journale mit ihren Schuelern fortgebildet, dank der Kolleginnen Elinor in Israel und Patrizia in Italien.

In den Ländern, wo die Informations- und Kommunikationstechnologie meist fortschritten ist, sieht man den Gebrauch der IKT in Bildung und Unterricht als eine strategische Wahl, die den späteren Status des Landes als eine Wissensgesellschaft definieren wird. Nach meiner Meinung sind die verschiedenen Länder dabei auf keine früheren Errungenschaften sondern auf ihre gegenwärtigen Aktivitäten angewiesen.

E-journalistische Aktivitäten

Nach der Fortbildung koennen die Deutschlehrer selbstaendig allerlei e-journalistische Aktivitaeten ihrer Schueler in ihren Deutschunterricht einfuehren. Schuelerpartnerschaften und gemeinsamen Projekte mit DaF-Kollegen in aller Welt bietet sich danach als eine grenzenlose und unerschoepfliche Szene vom authentischen Deutschunterricht an.

Dafnord stellte seine E-Journale im Jahr 2003 zur Verfuegung. Danach haben Hunderte von Deutschlehrern E-Journale benutzt. Mehrere Tausende von ihren Schuelern haben es gelernt, wie man Artikel auf Deutsch im Internet veroeffentlichen kann. Innerhalb von zwei Jahren hat es über 1 000 000 Besuche in E-Journalen von Dafnord gegeben. Inzwischen sind mehr und mehr Lernplattformen entstanden, die auch dasselbe ermoeglichen. Das E-Journal hat trotzdem einen besonderen Status als ein persönliches Web-Tool der LehrerIn. Mit seinem neuen WYSIWYG-Editor bietet das E-Journal im neuen Schuljahr wieder eine neue Eigenschaft, die sie immer leichter und brauchbarer beim Online-Kommunizieren und -Publizieren macht.

E-Journal ist wie ein PKW

Trotz dem wachsenden Angebot haben E-Journale ihre Attraktivitaet behalten. Wie ist das moeglich? Das E-Journal bietet dem Lehrer etwas, was anderen Lernplattformen fehlt. Im Vergleich zu anderen Lernplattformen ist der Unterschied derselbe wie zwischen einem PKW und einem Bus im Strassenverkehr. Das E-Journal ist prinzipiell ein individuelles Tool, wo der Hauptredakteur, also der Lehrer, selbst am Lenkrad sitzt.

Nachdem man sich mit eigenen Admin-Passwort eingeloggt hat, ist der Lehrer in seinem E-Journal total frei, alles so gestalten wie es ihm gefaellt. Als Hauptredakteur ist man nur dafuer zustaendig, dass die Inhalte des eigenen E-Journals gesetzmaessig sind. Dieses einzigartige Gefuehl der vollen Verwaltung des Tools kann ein gewoehnlicher Lehrer ohne Experten-Kenntnisse bei Lernplattformen sonst kaum haben.

Man muss auch fragen, ob es sich lohnt, viel Zeit und Muehe auf die technologische Seite der Internet-Tools zu setzen. Viele DaF-Kollegen haben einstimmig bestaetigt, dass ihre Schueler den Gebrauch des E-Journals in 20 Minuten gelernt haben. Den Net-Generationen von heute ist es kein Problem, sich das Machen und das Veroeffentlichen der Artikel anzueignen.

Didaktische Herausforderungen

Die Lehrer als Hauptredakteure brauchen Fortbildung, um das Internet-Tool produktiv in ihren Deutschunterricht einzufuehren. Wenn sie Fortbildung nur wegen Technologie braeuchten, koennte man ihnen den Gebrauch des Tools ziemlich schnell beibringen. Was man aber am meisten braucht, ist vorrangig nicht die lerntechnologische sondern die didaktische Anleitung, denn der computermediale Unterricht stellt den Lehrern selbstverstaendlich neue paedagogische und didaktische Herausforderungen.

Dafnord, als die bestehende Gemeinschaft der fremdsprachlichen Deutschlehrer, will E-Journalismus, Partnerprojekte, Fortbildung, Vernetzung und Gemeinschaftsbildung der DaF-Lehrer foerdern. Das eigene E-Journal ist eines von den besten Mitteln dazu.

:-)ilpo
Ilpo Halonen
Dafnord Koordinator

 
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